Eine bessere Vereinbarkeit von Erwerbs- und Sorgearbeit ist nicht „Privatsache“ – auch Betriebe tragen dafür eine Verantwortung. Dabei stellt sich die Frage: Wie gelingt eine gute Vereinbarkeit in männerdominierten Berufen, insbesondere im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik/Handwerk)?
Ausgehend von den Erkenntnissen aus dem EU-geförderten Forschungs- und Praxisprojekt „Männer.MINT.Care“ geben Nadja Bergmann (Projektleitung), Claudia Sorger und Ronja Nikolatti von L&R Sozialforschung Einblicke in die spezifischen Hindernisse für eine bessere Vereinbarkeit im MINT-Bereich. Denn nach wie vor besteht ein Ungleichgewicht bei der Übernahme von unbezahlter Sorgearbeit zwischen Frauen und Männern.
Das erwartet dich:
Gemeinsam mit den Projektpartner:innen wollen wird anhand der Forschungsergebnisse und praxisbezogener Einblicke diskutiert, wie aus dem „Sorgenkind“ MINT ein fürsorgliches MINT-Feld werden kann:
Die Veranstaltung schafft außerdem – oder vor allem – eine Raum, um „Männer“, „MINT“ und „Care“ zusammenzudenken und gemeinsam mit unseren Gäst:innen neue Wege für MINT-Betriebe identifizieren:
Offen für alle Interessierten. Komm vorbei und bring dich ein, wir sind gespannt auf deine Perspektive!
Eine gemeinsame Veranstaltung der L&R Sozialforschung in Kooperation mit ABZ*AUSTRIA, Verein papainfo, Gleichbehandlungsanwaltschaft, AK Wien und ÖGB.
Gib bitte Deine individuelle E-Mail Adresse ein. Danach bekommst Du eine E-Mail mit Deinem Anmeldelink. Damit gelangst Du zum Anmeldeformular.
|
|
Eintritt frei
Auf der Veranstaltung werden Film- und Tonaufnahmen sowie Fotos gemacht. Diese werden zum Zweck der Dokumentation und der Information über die Veranstaltung verwendet.
Weitere Infos findet du unter wien.arbeiterkammer.at/datenschutz.html
|
|
Du bist neugierig, was sich in der FAKTory tut? Willst du Service- und Veranstaltungstipps und aktuelle Informationen? Dann melde dich für unseren FAKTory Newsletter an.
Wir halten dich auf dem Laufenden
|
|