Geschlecht wird zunehmend politisch instrumentalisiert, als Mittel der Spaltung statt als Raum für Solidarität. Dabei sind Wirtschaft und gesellschaftliche Gendernormen untrennbar miteinander verbunden. In Krisen werden traditionelle Rollenbilder wieder stark: Männer sollen leistungsfähig sein, Frauen zurück in den Haushalt. Nicht-binäre und trans Menschen fordern diese Rollen heraus.
An diesem Abend thematisiert u.a. Kian Kaiser, auch bekannt als „Der Kuseng“, wie trans und queere Menschen zur Projektionsfläche gesellschaftlicher Ängste gemacht werden, während wirtschaftliche Ungleichheit und soziale Verteilungsfragen aus dem Blickfeld geraten. Der Fokus in der Diskussion liegt dabei auf den dahinterstehenden Interessen und Narrativen sowie der Frage, wie wir Geschlechtervielfalt als demokratische Stärke statt als Waffe begreifen können.
Eine gemeinsame Veranstaltung mit der WIPOL Akademie.
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Eintritt frei
Auf der Veranstaltung werden Film- und Tonaufnahmen sowie Fotos gemacht. Diese werden zum Zweck der Dokumentation und der Information über die Veranstaltung verwendet.
Weitere Infos findet du unter wien.arbeiterkammer.at/datenschutz.html
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