Mit arbeit.digital startet 2026 eine neue Konferenz, die den Dialog zwischen Wissenschaft, Politik, Gewerkschaften und betrieblicher Praxis stärkt. Ziel ist es, technologische Entwicklungen in der Arbeitswelt nicht nur zu beobachten, sondern aktiv zu gestalten – sozial gerecht, demokratisch und zukunftsorientiert.
Drei Tage, drei Schwerpunkte
Im Zentrum der Konferenz stehen drei miteinander verbundene Themenfelder und die Frage wie diese Entwicklungen Arbeit, Beschäftigung und Mitbestimmung in Europa beeinflussen – heute und in Zukunft:
- Europas digitale Souveränität
- Betriebliche Realitäten und Gestaltungsspielräume
- Politische und regulatorische Rahmenbedingungen für technologische Innovation
Tag 1 · Eröffnung & Keynotes
18. März 2026 · Anmeldung ab 12:00 · Programmstart 13:00 · Ende 17:00
Eröffnung der Konferenz und Keynotes zu digitaler Souveränität, Künstlicher Intelligenz sowie Regulierung & Innovation.
Details anzeigen
12:00 Anmeldung / Registration
13:00 – 13:30 Eröffnung
• Silvia Hruska Frank – Direktorin AK Wien & Bundesarbeitskammer
• Reinhold Binder – Abgeordneter zum Nationalrat, Bundesvorsitzender PRO-GE
13:30 – 16:30 Keynotes (inkl. Kaffeepause)
• Francesca Bria – Europas digitale Souveränität (IIPP/UCL · EuroStack-Initiative)
• Laura Nurski – KI: Arbeit & Beschäftigung – Zukunft neu denken (CEPS)
• Paul Nemitz – Regulierung und Innovation (ehem. EU-Kommission)
16:30 Abschluss Tag 1
• Knut Dethlefsen – Future of Work, Friedrich-Ebert-Stiftung
17:00 Ende Tag 1
Tag 2 · Interaktive Workshops
19. März 2026 · 09:00 – 17:30 · Drei parallele Tracks
Vertiefende Workshops zu Europas digitaler Souveränität, betrieblichen Realitäten und politischen & regulatorischen Rahmenbedingungen.
Workshops & Tracks anzeigen
Tracks
Track 1: Europas digitale Souveränität
Track 2: Betriebliche Realitäten & Gestaltungsspielräume
Track 3: Politische & regulatorische Rahmenbedingungen
Hinweis: Tabelle ↔ seitlich scrollen
| Uhrzeit |
Europas digitale Souveränität |
Betriebliche Realitäten & Gestaltungsspielräume |
Politische & regulatorische Rahmenbedingungen |
09:00 – 12:00
|
The EU strategy on AI: Ensuring autonomy and prosperity (EN) |
Praxisbeispiele: Digitale Transformation im Betrieb – Industrie/Robotik |
KI im Einsatz: sicher, vertrauenswürdig, menschenzentriert |
| 12:00 – 13:00 |
Mittagspause |
| 13:00 – 14:45 |
Digitale Zukunft braucht Energie – Souveränität, Versorgung, Infrastruktur |
Arbeitsmarktauswirkungen: Analysen & Trends der Digitalisierung (DE/EN) |
Digitale Governance und Steuerung |
| 14:45 – 15:15 |
Kaffeepause (30 min) |
| 15:15 – 17:00 |
Industriepolitik & Wettbewerbsfähigkeit – Strategien für ein digitales Europa |
Daten als neues Produktionsmittel |
New rules, new challenges (EN) |
17:00 – 17:30 Programm TBD.
17:30 Ende Tag 2
Tag 3 · Podiumsdiskussion & Abschluss
20. März 2026 · ab 09:00 · Ende 13:00
Keynotes zu Bildung, Innovation und digitaler Souveränität sowie eine Podiumsdiskussion zu Machtverhältnissen und Verteilung der Digitalisierungsgewinne.
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09:00 – 09:10 Begrüßung (TBD.)
09:10 – 10:45 Keynotes
• Stefan Dietl – Technologische Innovationen brauchen Bildungsinnovationen (Festo)
• Evelyn Regner – Mitglied des Europäischen Parlaments (Titel TBD.)
• Markus Beckedahl – Kampf um Souveränität und die digitalen Produktionsmittel
Kaffeepause (15 min)
11:00 – 11:45 Podiumsdiskussion
Thema: Machtverhältnisse & Verteilung digitalisierungsbezogener Produktionsgewinne
Moderation: Fridolin Wenny (AK Wien)
Panel: Stefan Dietl · Evelyn Regner · Markus Beckedahl · Helene Schuberth (ÖGB) · TBD.
11:45 – 12:00 Abschluss-Keynote
• Wolfgang Katzian – Präsident ÖGB
12:00 – 13:00 Gemeinsames Mittagessen
13:00 Ende der Konferenz
Anmeldung
Wir bitten um Anmeldung bis 28. Februar 2026.
Nach Eingabe der E-Mail Adresse übermitteln wir eine E-Mail mit einem persönlichen Link zum Anmeldeformular.