Humor ist heute diverser denn je . Zu verdanken ist das Gegenöffentlichkeiten wie dem Political Correct Comedy Club, Österreichs erstem queeren Comedy Club, oder dem queerfeministischen Satiremagazin „Na Bravo!“.
Doch Mainstream-Comedy ist nach wie vor fest in männlicher Hand: Weiße Männer verdienen das meiste Geld, stehen auf den größten Bühnen, dominieren Comedy-Bühnen und Late-Night-Satire. Und auch rechte und rechtsextreme Comedy sind auf dem Vormarsch. FLINTA-Personen oder People of Color, die öffentlich witzig sind, schlägt oft Hass und Missgunst entgegen. Oft müssen sie weit mehr aushalten und sich viel mehr beweisen als ihre männlichen Kollegen.
Humor gilt als befreiend und progressiv, er soll sogar zu Veränderungen führen - aber stimmt dieses Bild? Was bedeutet Erfolg in der Comedy, jenseits patriarchal-kapitalistischer Logik? Was sagt der Umgang mit Comedy über unsere Gesellschaft aus? Was hat Humor mit Macht zu tun, und hat feministischer Humor tatsächlich das Potenzial, das Patriarchat zu stürzen? Über diese Fragen diskutieren Bettina Figl, Amadea Horvath, Der Kuseng, Malarina und Annika Zwickl. Moderiert wird das Gespräch von Denice Bourbon.
Wichtig: melde dich an und sichere dir deinen Platz. Der Eintritt ist kostenfrei, weil aber unser Platz beschränkt ist, brauchst du ein Anmeldebestätigung um dabei zu sein.
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Eintritt frei
Auf der Veranstaltung werden Film- und Tonaufnahmen sowie Fotos gemacht. Diese werden zum Zweck der Dokumentation und der Information über die Veranstaltung verwendet.
Weitere Infos findet du unter wien.arbeiterkammer.at/datenschutz.html
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