Als vor mehr als 30 Jahren die schrittweise Anhebung des Regelpensionsalters von Frauen beschlossen und den Männern gleichgestellt wurde, ging man davon aus, dass bis dahin die finanziellen Benachteiligungen von Frauen am Arbeitsmarkt beseitigt sein würden. So optimistisch – so falsch: Ein Blick auf die Realität belehrt eines Besseren. Noch immer ist familiäre Sorgearbeit über weite Strecken weiblich. Mit weitreichenden Implikationen.
Gerade die Auswirkungen der Familiengründung auf die weibliche Erwerbsbiografie tragen hier wesentlich zur finanziellen Schlechterstellung bei. In der Diskussion mit den Expertinnen Sigrid Kroismayr, Gerlinde Mauerer und Christine Mayrhuber stehen Familiengründung und Pensionsübergang und deren finanziellen Implikationen für Frauen im Mittelpunkt. Neben den quantitativen Größenordnungen dieser Benachteiligungen soll auch Licht auf die dahinterliegenden qualitativen Aspekte geworfen werden:
Komm vorbei, diskutier mit und bring dich in die Debatte ein!
Eine gemeinsame Veranstaltung mit der Sozialwissenschaftlichen Rundschau.
Gib bitte Deine individuelle E-Mail Adresse ein. Danach bekommst Du eine E-Mail mit Deinem Anmeldelink. Damit gelangst Du zum Anmeldeformular.
|
|
Eintritt frei
Auf der Veranstaltung werden Film- und Tonaufnahmen sowie Fotos gemacht. Diese werden zum Zweck der Dokumentation und der Information über die Veranstaltung verwendet.
Weitere Infos findet du unter wien.arbeiterkammer.at/datenschutz.html
|
|
Du bist neugierig, was sich in der FAKTory tut? Willst du Service- und Veranstaltungstipps und aktuelle Informationen? Dann melde dich für unseren FAKTory Newsletter an.
Wir halten dich auf dem Laufenden
|
|