Über 90 Jahre ist es her, dass die autoritäre Revolution – die systematische Aushöhlung von Demokratie und Rechtsstaat durch rechtsextreme politische Kräfte – in der Errichtung der austrofaschistischen Diktatur 1933/34 einen ersten Höhepunkt fand. Der Aufstand von Teilen der Arbeiterschaft gegen diesen Putsch auf Raten im Februar 1934 scheiterte bereits nach wenigen Tagen.
In der 2025 erschienen Publikation, in der neue Perspektiven auf diese kontrovers diskutierten Entwicklungen und Ereignisse präsentiert werden, sind Beiträge von Werner Anzenberger, Dieter A. Binder, Heimo Halbrainer, Carlo Moos, Ilse Reiter-Zatloukal, Karin M. Schmidlechner, Ute Sonnleitner, Hans-Peter Weingand und Florian Wenninger zu finden.
In der FAKTory geben Werner Anzenberger, Ute Sonnleitner und Hans-Peter Weingand einen Einblick in ihre Arbeit und stehen für ein Gespräch mit allen Interessierten zur Verfügung.
Alle Infos zum Buch: Österreich 1933/34. Eine politische Zäsur im europäischen Kontext von Werner Anzenberger, Heimo Halbrainer und Hans-Peter Weingand (Hg.)
Eine Veranstaltung des Bündnis 12. Februar – Verein zur Förderung antifaschistischen Bewusstseins.
Gib bitte Deine individuelle E-Mail Adresse ein. Danach bekommst Du eine E-Mail mit Deinem Anmeldelink. Damit gelangst Du zum Anmeldeformular.
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Eintritt frei
Auf der Veranstaltung werden Film- und Tonaufnahmen sowie Fotos gemacht. Diese werden zum Zweck der Dokumentation und der Information über die Veranstaltung verwendet.
Weitere Infos findet du unter wien.arbeiterkammer.at/datenschutz.html
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